Dienstag, 17. November 2015

Lilly ein Tierschutzhund

Für Lilly ist das Leben in einer Familie
noch nicht ganz einfach.
Aber sie macht sehr schnell Fortschritte.
Alltagsgeräusche, Menschen bereiten ihr Sorge.




Lilly hat eine schreckliche Vergangenheit.
Nur ganz kurz möchte ich darüber schreiben.
Sie sass lange in einer Tötungsstation. Hatte Welpen.
Sie wurde missbraucht. Eine eingewachsene Drahtschlinge um den Hals
haben Tierschützer entdeckt.
Das alles ist grausam.

Nun ist sie in Sicherheit und das zählt.



Bald geht es weiter.
Freut euch auf die Geschichte von Lilly.


Kommentare:

  1. Liebe Marion, unglaublich was manche Tiere erdulden. Und doch wird es eines Tages den Moment geben, da finden sie zurück zu ihrer wahren Natur, in einem liebevollen Zuhause.
    Fällt es dir nicht furchtbar schwer deine Pflegekinder wieder herzugeben? Ich glaube, ich würde alle behalten. Ich vermisse selbst meinen Ferienhund. Letzte Woche sah ich ihn mal wieder und wir beide haben uns gefreut wie Bolle.
    Ich wünsche euch einen schönen Abend und liebe Grüsse
    Erika

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    1. Liebe Erika,
      ja mir fällt es auch verdammt schwer, sie weiter ziehen zu lassen.
      Ich versuche mich als Mensch zurück zu stellen und nur die gerettete Seele zu sehen. Denn wenn ich sie nicht aufnehme, wer macht es dann. natürlich gibt es noch zig Tausende Pflegestellen neben mir, aber trotzdem denke ich so.
      Ich kann auch nicht mehr als vier Hunde behalten. Jetzt haben wir drei und das reicht mir voll und ganz.
      Aber ohne Pflegehunde geht es nicht, erst dann ist alles gut bei mir :o)
      Liebe Grüsse
      Marion

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